Ausbildung der Ausbilder

Ein zukunftsorientiertes und erfolgreiches Unternehmen benötigt vor allem eins: Fachkräfte! Also Menschen, die über das nötige Fachwissen verfügen, sich mit ihrem Beruf identifizieren können und motiviert ihrer Tätigkeit nachgehen. Deshalb tun Unternehmen gut daran, junge Menschen im Idealfall direkt nach der schulischen Laufbahn anzuwerben und ihnen den beruflichen Start so attraktiv wie möglich zu gestalten.

Damit das gelingt, benötigen ausbildende Betriebe geeignete Mitarbeiter:innen, die die Auszubildenden im Unternehmen begleiten. Diese sollten natürlich nicht nur gerne mit jungen Schulabgänger:innen zusammenarbeiten und die Vision der Firma weitertragen, im ersten Schritt müssen sie die Bereitschaft mitbringen, selbst noch einmal die Schulbank zu drücken. Denn die Ausbildung der Ausbilder ist die Voraussetzung dafür, künftig selbst ausbilden zu dürfen.

Schülergruppe bei Fortbildung im BZE
Schüler vor dem Laptop bei ihrer Handelsfachwirt Weiterbildung

Der Weg zur Ausbildung der Ausbilder

Das Berufsbildungsgesetz, kurz BBiG, sieht in seinem Paragrafen 28 die Eignung eines Ausbilders in seiner persönlichen und fachlichen Kompetenz. Die fachliche Eignung beinhaltet dabei einerseits die berufsspezifischen Ausbildungen, Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, andererseits die abgeschlossene Ausbildung der Ausbilder.

Zu den Inhalten dieses sogenannten AdA-Scheins (AdA = Ausbildung der Ausbilder) zählen folgende vier Handlungsfelder:

  1. Voraussetzungen der Ausbildung prüfen und Ausbildung planen
  2. Vorbereitung der Ausbildung und Einstellen geeigneter Auszubildender
  3. Durchführung der Ausbildung
  4. Abschluss der Ausbildung

Alle benötigten Inhalte werden in der Fortbildung zur Ausbildereignung beleuchtet und intensiv behandelt.

Die passende Fortbildung finden

Um die Ausbildung der Ausbilder erfolgreich zu absolvieren, sollte man natürlich die Variante der Fortbildung wählen, die am besten mit dem eigenen Lebens- und Berufsumfeld vereinbar ist. Das Bildungszentrum des Einzelhandels, kurz BZE, kennt die unterschiedlichen Lebensumstände von Mitarbeiter:innen, die den Ausbilderschein erwerben möchten, und hat deshalb verschiedene Durchführungsvarianten entwickelt.

Eine Woche im Präsenzunterricht, Abendkurse online oder Wochenendkurse, im BZE findet wirklich jede und jeder das passende Fortbildungsmodell, um den Ausbilderschein erfolgreich zu bestehen. Stöbern Sie hier durch das Angebot der Durchführungsvarianten für Ihre Ausbildung der Ausbilder, Sie werden sicher fündig!

Die Vorteile im BZE auf einen Blick

resized_KeineBerufsschule

Keine Berufsschule

Keine Berufsschule

Durch die Präsenzzeit der Seminare im BZE entfällt der wöchentliche Besuch der Berufschule.

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Planbare Abwesenheit

Planbare Abwesenheit

Die zweiwöchigen Seminare, in denen die Theorie der Aus- und Fortbildung vermittelt wird, sind langfristig geplant, so dass Sie frühzeitig die Abwesenheiten in den Einsatzplänen Ihres Betriebes berücksichtigen können.

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Referenten aus der Praxis

Referenten aus der Praxis

Alle unsere Referent:innen haben einen Praxisbezug zum Einzelhandel und greifen beim Vermitteln des Unterrichtsstoffes auf Beispielszenarien aus der Praxis zurück.

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Eigene Skripte (on- und offline)

Eigene Skripte (on- und offline)

Wir greifen bei unserer Unterrichtsdokumentation nicht auf bestehendes Schriftwerk zurück, sondern entwickeln eigene Skripte, die wir sowohl in Papierform als auch online zur Verfügung stellen.

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Optimale IHK-Prüfungsvorbereitung

Optimale IHK-Prüfungsvorbereitung

Wir konzentrieren uns bei der Wissensvermittlung im Schwerpunkt auf die IHK-Prüfung. Wir üben die Fallbeispiele übergreifend, so dass die Teilnehmenden optimal vorbereitet sind.

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Klimatisierte Hörsäle

Klimatisierte Hörsäle

Alle Hörsäle in Springe und Goslar sind klimatisiert. Dem entspannten und konzentrierten Lernen steht dadurch nichts im Weg.

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Nachhaltige Energieversorgung

Nachhaltige Energieversorgung

Dank unseres eigenen Blockheizkraftwerks und  eigener Photovoltaikanlagen können wir einen großen Teil unserer Energie nachhaltig produzieren.

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Über 60 Jahre Erfahrung im Bildungsbereich

Über 60 Jahre Erfahrung im Bildungsbereich

1960 haben wir begonnen, Bildungsangebote speziell auf den Einzelhandel zugeschnitten, zu entwickeln und zu vermitteln. Wir sind führend am Markt und entwickeln uns stetig weiter, um auf dem neuesten Stand zu sein.

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3 Standorte für Präsenzunterricht

3 Standorte für Präsenzunterricht

Wir verfügen über Standorte in Springe (3 Häuser), in Goslar (2 Häuser) und in Aschersleben (1 Haus). Alle Häuser sind mit Übernachtungsmöglichkeiten, Hörsälen, Speiseräumen und Möglichkeiten zum Lernen, aber auch zum Chillen ausgestattet.

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Digitales Lernen zwischen den Seminaren

Digitales Lernen zwischen den Seminaren

Damit unsere Teilnehmer/innen auch zwischen den Seminaren den Anschluss nicht verlieren, bieten wir digitale Lernkonzepte an, mit denen die Teilnehmenden zwischen den Seminaren den Lernstand halten und erweitern können.

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Online-Kurse

Online-Kurse

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Vermittlung des Lernstoffes im Präsenzunterricht am effektivsten ist. Dennoch bieten wir Kurse mit einer Mischvariation an, um flexibel zu sein.

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Über 200 Kunden

Über 200 Kunden

Unsere Kunden finden sich in allen Bereichen des Einzelhandels wieder: von Großunternehmen mit vielen Filialen bis zum regionalen Unternehmen vor Ort. Das BZE ist für alle DER Ansprechpartner in Bildungsfragen.

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Björn Baron
Seminarleiter
05041 788-60
  • Der nächste Schritt auf der Karriereleiter in die Führungsetage
  • Sehr gute Alternative zum Studium
  • Bis zu 75 % der Seminarkosten werden gefördert
  • Branchenübergreifender Abschluss für Menschen, die praxisorientiert arbeiten